23. Mai 2026

Wichtige Information zur Online-Fotogalerie

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

ich möchte Sie transparent über einen Sicherheitsvorfall bei einem von mir genutzten externen Dienstleister informieren.

Der Anbieter meine Online-Fotogalerien („Portraitbox“) hat mich darüber informiert, dass es dort zu einem unbefugten Zugriff auf Systeme gekommen ist. Dabei könnten auch personenbezogene Daten betroffen sein, die im Zusammenhang mit Online-Fotogalerien stehen. 

Nach aktuellem Kenntnisstand liegen mir keine Hinweise auf einen Missbrauch Ihrer Daten vor. Dennoch informieren ich Sie vorsorglich und transparent entsprechend den datenschutzrechtlichen Vorgaben.

 Betroffen sein könnten insbesondere:

·       Kontaktdaten

·       Zugangsdaten zu Online-Galerien

·       evtl. Bilddaten innerhalb der Galerie

Der Dienstleister arbeitet nach eigenen Angaben bereits intensiv an der technischen Aufarbeitung und an zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen. Auch wir stehen hierzu in engem Austausch mit dem Anbieter.

 Ich empfehle vorsorglich:

·       keine unbekannten Links oder verdächtigen E‑Mails zu öffnen, die mit dem Thema Portraitbox zu tun haben.

Der Schutz Ihrer Daten hat für mich höchste Priorität. Ich bedauere diesen Vorfall sehr und informiere Sie selbstverständlich, sobald neue gesicherte Erkenntnisse vorliegen.


3. Februar 2026

26. Januar 2026

Warum nicht!

 


9. Juli 2025

Noch ein wenig Geduld: Bald sind Ferien

 


Dysphorie, oder warum manche Menschen es hassen, fotografiert zu werden

Viele photoscheue Personen erleben eine erhebliche Trennung zwischen ihrem inneren Selbstbild und ihrem fotografierten Aussehen. Bei dieser Dysphorie geht es nicht unbedingt um objektive Attraktivität – es geht um den Unterschied zwischen dem, wie sich die Menschen im Inneren fühlen, und wie sie in statischen Bildern auftauchen. Internes Selbstbild beinhaltet typischerweise Bewegung, Animation, Persönlichkeit und dynamische Ausdrücke, die Fotografie notwendigerweise in einzelne Momente einfriert. Menschen, die animiert, ausdrucksstark und charismatisch sind, haben oft das Gefühl, dass statische Fotografie ihre Essenz nicht einfängt und sie unbeholfen oder sogar fremd aussehen lässt.

Diese Bilddysphorie erzeugt Angst, weil sich die fotografische Darstellung eher unauthentisch und wenig schmeichelhaft anfühlt. Wenn sich die Menschen nicht auf Fotos erkennen, machen sie sich Sorgen, dass andere auch diese ungewohnte Version sehen werden, anstatt ihre wahre Persönlichkeit und ihren Charakter. Die Prävalenz hocheditierter, gefilterter und idealisierter Bilder in der zeitgenössischen Kultur verstärkt diese Dysphorie, indem sie unrealistische Vergleichsstandards schaffen. Die Menschen vergleichen ihr unbearbeitetes, natürliches Aussehen mit unmöglichen Schönheitsstandards und fühlen sich unzulänglich, auch wenn sie völlig normal und attraktiv aussehen.

9. Juni 2025

Mein Interview mit der Portraitbox

Portraitbox bietet Onlinegalerien & Shops für Fotografen.

Hier gehts zum Interview: https://www.fotografensuche.de/fotograf-berlin/fotodesign-klaus-seidt-f6495

Helfende Hände


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um für alle Fotos die gleiche Farbe und Belichtung zu gewährleisten, nutze ich zu Beginn einer Fotoaktion eine Graukarte mit Graukeil. Dieses Referenzfoto nutze ich bei der späteren Bearbeitung.